CDU Hünxe will auch künftig die guten Kontakte zur Landes- und Bundesebene nutzen – davon profitiert die Gemeinde erheblich

Pressemeldung des CDU-Ortsverbandes Drevenack und Krudenburg

30.08.2020 | Ingrid Meyer
Vor der frisch renovierten Sporthalle in Drevenack: (v.l.) Arnd Cappell-Höpken, Ingrid Meyer, Egon Beckmann, Charlotte Quik MdL, Anika Zimmer und Wilhelm Windszus.
Vor der frisch renovierten Sporthalle in Drevenack: (v.l.) Arnd Cappell-Höpken, Ingrid Meyer, Egon Beckmann, Charlotte Quik MdL, Anika Zimmer und Wilhelm Windszus.

Reden halten und Forderungen stellen ist gut und wichtig, über weitreichende Kontakte zu verfügen kann mitunter effektiver sein: „Als etablierte Partei haben wir als CDU Hünxe eine direkte Verbindung zu unseren überregionalen Mandatsträgern und daher auch stetig einen direkten Austausch mit unserer Landtagsabgeordneten Charlotte Quik“, verdeutlicht die stellvertretende Bürgermeisterin Ingrid Meyer. „Davon profitiert unsere Gemeinde erheblich.“

Eines der Ziele der CDU im Landtag ist Weiterentwicklung der Städte und Gemeinden. Die NRW-Koalition steht seit Regierungsübernahme und ganz besonders in der Corona Krise an der Seite der Städte und Kommunen. „Wer anderes sagt, der war in den vergangenen drei Jahren woanders – aber nicht in NRW“, so Ingrid Meyer. Die Zahlen lügen nicht: Im Jahr 2019 stand der Gemeinde Hünxe durch das Gemeindefinanzierungsgesetz (GfG) eine Rekordsumme von 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das sind ca. 2 Millionen Euro mehr als noch im Jahr 2017 unter der rot-grünen Landesregierung. Im Jahr 2020 sind es sogar 4,2 Millionen Euro.

Zusätzlich zu dem bereits genannten Betrag aus dem GfG erhielt die Gemeinde Hünxe 415.00 Euro für die Digitalisierung der Schulen, 75.000 Euro im Rahmen des Denkmalförderprogramms, 700.000 Euro für die Sanierung der L462 von Hünxe nach Gahlen sowie weitere 300.000 Euro für die Modernisierung von Sportstätten

Neben diesen Aufwendungen standen der Gemeinde weitere Förderungen in Form von Schecks und Fonds aus dem von der NRW-Landesregierung neu aufgelegten Heimatförderprogramm zur Verfügung, wie zum Beispiel jeweils 5.000 Euro zur Verleihung des Heimat-Preises 2019 und 2020. In den Jahren 2018 und 2019 betrug die Gesamtförderung rund 45.000 Euro aus diesem Topf.

Kreistagsmitglied Arnd Cappell-Höpken weist auf die zusätzliche Förderung und Rettung der Kindestagesstätten im Kreis und auch in Hünxe hin, die nach dem rot-grünen Regierungsjahren vor dem Kollaps standen: „Aus dem Kita-Rettungspaket gingen in den Jahren 2017 und 2018 zusätzlich fast 2,8 Millionen Euro an das Kreisjugendamt, aus dem Übergangsgesetz 2019 und 2020 noch einmal rund 2,1 Millionen Euro.

Ebenfalls findet regelmäßig ein Austausch mit der Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss statt, wodurch die CDU Hünxe direkt über neue Entscheidungen informiert wird, von Fördermitteln profitieren kann und indirekt die Probleme der Kommunen an den richtigen Stellen positionieren kann.“ ergänzt der Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus.

Auch nach der Kommunalwahl will die CDU Hünxe ihre guten Kontakte nutzen, um die Gemeinde weiter nach vorn zu bringen – mit einem Wahlsieg im Rücken.