Wilhelm Windszus sieht sich in seinen Zweifeln und in seiner Kritik im Sommer 2007 gegenüber dem SPD-Bundesvorsitzenden Kurt Beck jetzt voll bestätigt.
Glaubwürdigkeitsproblem der SPD ist heute aktueller denn je.
Attestierte in einem Schreiben an den SPD-Bundesvorsitzenden Kurt Beck der SPD bereits im Juli 2007 ein Glaubwürdigkeitsproblem: CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Wilhelm Windszus„Die Haltung der SPD zur PDS/Linkspartei (Anmerkung der CDU-Hünxe-Online-Redaktion: heute „Die Linke“) ist klar: Auf Bundesebene wird es keine Zusammenarbeit geben. Alle westdeutschen Landesverbände, in denen in absehbarer Zeit Landtagswahlen anstehen –Hessen, Niedersachsen, Hamburg, Bayern- haben zudem eindeutig erklärt, dass für sie ebenfalls keine Zusammenarbeit auf Landesebene in Betracht kommt“. Dies ließ am 30. Juli 2007 der SPD-Bundesvorsitzende Kurt Beck durch sein Berliner Büro dem Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Wilhelm Windszus in einem Antwortschreiben ausrichten. Zuvor hatte der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende den SPD-Bundesvorsitzenden Kurt Beck zum Thema „Zusammenarbeit von SPD und Linken“ am 19. Juli 2007 angeschrieben und ihm ein Glaubwürdigkeitsproblem der SPD attestiert.
Windszus sieht sich in seinen Zweifeln und in seiner Kritik gegenüber Kurt Beck jetzt voll bestätigt, nachdem der SPD-Bundesvorsitzende seiner hessischen Genossin Andrea Ypsilanti die Freigabe zur Zusammenarbeit mit der Linken in Hessen erteilt hatte.
Der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus stellt als Konsequenz aus dem Wählerbetrug der Hessen-SPD, der vom SPD-Bundesvorsitzenden Beck voll unterstützt wurde, fest:
Jeder, der SPD wählt, egal welche Wahl stattfindet, muss wissen, dass die Sozialdemokraten -auch allen möglichen Dementis zum Trotz- notfalls immer bereit sind, mit der im antidemokratischen Kommunismus verwurzelten Linken zusammenzuarbeiten. Bei der SPD ist jetzt jede Hemmung diesbezüglich gefallen. Auch die SPD-Landesvorsitzende und SPD-Fraktionsvorsitzende im NRW-Landtag, Hannelore Kraft, hat schon mehrfach betont, dass sie eine Zusammenarbeit mit der Linken nicht ausschließt. Die SPD hat sich endgültig aus Schröders „Neuer Mitte“ verabschiedet und driftet voll nach links ab.
Inzwischen sind die Sozialdemokraten Ypsilanti und Beck mit ihrem neuen Projekt der Zusammenarbeit mit der "Linken" in Hessen bekanntlich kläglich gescheitert, noch bevor es begonnen hat.