CDU-Gemeindeverband Hünxe

Fast 70-köpfige Reisegruppe des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe besuchte die mecklenburgische Seenplatte

Der Hünxer CDU-Alt-Fraktionsvorsitzende Helmut Puschmann hatte die Fahrt organisiert.
Die fast 70-köpfige Reisegruppe des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe vor der größten Feldsteinscheune Deutschlands in Bollewieck.Die fast 70-köpfige Reisegruppe des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe vor der größten Feldsteinscheune Deutschlands in Bollewieck.
Eine fast 70-köpfige Reisegruppe des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe bereiste unter Leitung des Alt-Fraktionsvorsitzenden der CDU Hünxe, Helmut Puschmann, für 4 Tage die mecklenburgische Seenplatte (23.-26.10.2008). Zunächst wurde die Stadt Plau am See angefahren, in der die Reisegruppe auch ihr Übernachtungsquartier aufgeschlagen hatte. Auf dem Programm standen eine Stadtführung durch Plau am See, ein Besuch der Stadt Rostock sowie des Ostseehafens Warnemünde, eine 5-Seen-Fahrt von Malchow nach Waren, eine Stadtführung durch Waren (alles in Begleitung eines sachkundigen Reiseführers) sowie der Besuch der größten Feldsteinscheune Deutschlands in dem mecklenburgischen Dorf Bollewieck. Für den letzten Abend der Reise hatte Helmut Puschmann noch einen schönen „Bunten Abend“ organisiert.

Auf der Rückfahrt nach Hünxe machte die Reisegruppe aus Hünxe noch einen 2-stündigen Stopp im Hamburger Hafen. An der Fahrt nahmen von Seiten der Kommunalpolitik der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus, die Vorsitzende der Frauen-Union Hünxe, Adelheid Windszus, die beiden Drevenacker Ratsmitglieder Ingrid Meyer und Eckhard Babenz sowie das Vorstandsmitglied des CDU-Ortsverbandes Drevenack/Krudenburg, Jürgen Hüfing, teil.

An Bord des Busses wurden die Reiseteilnehmer wieder traditionsgemäß mit Wurst, Käse, Kuchen, Süßigkeiten und guten Getränken verwöhnt, die durch die Reiseteilnehmer in großer Menge mitgebracht werden: Den diesbezüglichen Bordservice übernahm ein Team um das frühere Vorstandsmitglied der Frauen-Union Hünxe, Wilma Puschmann, und die Krudenburger Bürgerin Inge Benninghoff.