CDU-Gemeindeverband Hünxe

Müntefering-Freigabe für SPD-Zusammenarbeit mit „Die Linke“: SPD gibt bürgerliche Mitte auf

Hünxer Christdemokraten sehen SPD Hünxe in einem sehr kritischen Licht.
Sieht die Hünxer SPD in einem sehr kritischen Licht: CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Wilhelm WindszusSieht die Hünxer SPD in einem sehr kritischen Licht: CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Wilhelm Windszus
Mit der Aussage des SPD-Bundesvorsitzenden Müntefering, die SPD könne und solle in Zukunft mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ in den Bundesländern koalieren, gibt die SPD endgültig die bürgerliche Mitte auf. Sie hat damit ihren Anspruch aufgegeben, eine Volkspartei in der Mitte der Gesellschaft zu sein, so der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus.

In diesem Zusammenhang sieht der Hünxer CDU-Vorsitzende auch die Hünxer SPD in einem sehr, sehr kritischen Licht. Schon als der damalige SPD-Bundesvorsitzende Kurt Beck vor dem Streben der hessischen SPD-Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti einknickte, mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ in Hessen eng zusammenzuarbeiten, äußerten sich die hiesigen Genossen positiv zu einer Zusammenarbeit mit „Der Linken“, falls sich hier vor Ort die Gelegenheit ergebe.

Diejenigen der politischen Mitte nahestehenden Bürgerinnen und Bürger, die bislang noch SPD wählten, hat die SPD jetzt endgültig die Türe vor der Nase zugeschlagen. Die CDU bietet diesen Menschen durch ihre Politik der Mitte eine neue politische Heimat an, so der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende.