Wildes Plakatieren muss ein Ende haben
Geht gegen wildes Plakatieren in die Offensive: Wilhelm Windszus, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes HünxeDas wilde Plakatieren in der Gemeinde Hünxe muss ein Ende haben. Plakate auf billigem Pappmaterial, die für auswärtige Verkaufsveranstaltungen werben, werden an Bäumen befestigt. Später werden sie dann nicht wieder ordnungsgemäß beseitigt und vergammeln. Sie verschandeln das Ortsbild, verärgern die Bürger und belasten dann noch die Umwelt. Dies muss ein Ende haben, erklärt der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe, Wilhelm Windszus.
Der Hünxer CDU-Vorsitzende hat bereits konkrete Vorstellungen, wie dem beizukommen ist. Zahlreiche Kommunen haben Satzungen aufgestellt, in denen geregelt ist, unter welchen Voraussetzungen plakatiert werden darf und zu welchen Gebührensätzen. Eine solche Sondernutzungssatzung fordert Windszus jetzt auch für die Gemeinde Hünxe. Als vorbildlich und gelungen bezeichnet der CDU-Vorsitzende die Satzung der Stadt Mülheim/Ruhr vom 22. Dezember 2006, verabschiedet vom dortigen Stadtrat am 14. Dezember 2006, im Internet veröffentlicht unter
http://www.muelheim-ruhr.de/cms/sondernutzungssatzung_20065.html.
Mit einer Sondernutzungssatzung in der Gemeinde Hünxe wäre das Problem des wilden Plakatierens auch hier alsbald gelöst.