CDU-Gemeindeverband Hünxe

Moderne Siedlungspolitik für junge Familien

Hünxe braucht junge Leute

Stellvertretender Bürgermeister Dr. Michael Wefelnberg und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Wilhelm Windszus geben Anregungen zur Bevölkerungsplanung.
Gibt gemeinsam mit Wilhelm Windszus Anregungen zur Bevölkerungsplanung: Stellvertr. Bürgermeister Dr. Michael WefelnbergGibt gemeinsam mit Wilhelm Windszus Anregungen zur Bevölkerungsplanung: Stellvertr. Bürgermeister Dr. Michael Wefelnberg

Für die CDU Hünxe ist es ein wichtiges Anliegen für die Zukunftssicherung, auch junge Familien mit Kindern nach Hünxe zu holen oder bei uns zu halten.

Nur eine gesunde Durchmischung der Bevölkerung stellt sicher, dass die vielen älteren Mitbürger auch versorgt werden können und weiter „Leben“ im Dorf herrscht.

Doch wie kann „preiswertes Bauen für junge Familien“ aussehen? Wer soll dies finanzieren, wer mit dem Preis für sein Bauland heruntergehen?

Und was ist mit der Muskelhypothek, d.h. die Erstellung eines Hauses in Eigenleistung? Dies wurde zuletzt vor 50 Jahren in der Brömmenkampsiedlung erfolgreich durchgeführt. Aber wer kann heute noch mauern und hat Zeit dafür? Allzu häufig enden dann solche Projekte doch in der Schwarzarbeit, weshalb die CDU Appelle an die „Muskelhypothek“ für fragwürdig hält.

 

Wie aber kann eine Lösung aussehen?

Hünxe hat weit mehr als 100 Immobilienleerstände, die genauso gut von jungen Familien genutzt werden können. Da es sich um gebrauchte Immobilien handelt, ist häufig ein Preisabschlag gegenüber Neubauten zu erwarten.

Die CDU fordert daher, dass systematisch Verkäufer und Interessenten zusammengeführt werden. Die Internetseite unserer Gemeinde könnte dabei gute Dienste leisten. Junge Leute müssen wissen, dass das Wohnen auch in Hünxe erschwinglich sein kann.

In den Innenbereichen unserer Hautortskerne kann die Wohnbebauung verdichtet werden, so dass auch hier preiswerterer Wohnraum entstehen kann.

Ein großer Vorteil für junge Familien ist neben der guten Infrastruktur vor Ort eine hervorragende Verkehrsanbindung, so dass auch auswärtige Arbeitsplätze gut erreicht werden können. Beide Lösungsansätze sollten im Sinne der Bevölkerungsentwicklung  vorangetrieben werden.