CDU-Gemeindeverband Hünxe

Hünxer Sozialdemokraten entlarven sich als linkssozialistisch

Hünxer SPD fordert auf NRW-Landesebene ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis

Hünxer Sozialdemokraten werfen eigene Parteilegenden über Bord, so der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus.
Wirft der Hünxer SPD einen linkssozialistischen Kurs vor: CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Wilhelm WindszusWirft der Hünxer SPD einen linkssozialistischen Kurs vor: CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Wilhelm Windszus

Die Hünxer Christdemokraten haben es schon lange vorausgesehen und auch öffentlich gesagt. Jetzt haben es die Hünxer Sozialdemokraten öffentlich bestätigt: Sie fordern ernsthaft eine rot-rot-grüne Koalition auf Landesebene, weil es die Mehrheitsverhältnisse gerade hergeben, und lehnen eine große Koalition mit der CDU ab. Die Hünxer Sozialdemokraten sehen mehr Gemeinsamkeiten mit der verfassungsfeindlichen extremistischen Partei „Die Linke“ als mit den demokratischen Parteien des bürgerlichen Spektrums. In der Hünxer SPD ist jetzt offensichtlich der Geist der Volksfront erwacht. Dabei entlarven sich die Hünxer Sozialdemokraten endgültig als linkssozialistische Partei, so der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus.

 

Welche Auswirkungen dies in Hünxe haben wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist, dass die Hünxer SPD mit ihrem offiziell und öffentlich vollzogenen Linksrutsch ihre eigenen Parteilegenden über Bord wirft:

-          den legendären Nachkriegs-Bundesvorsitzenden der SPD, Kurt Schumacher, der eine Zusammenarbeit mit Kommunisten immer strikt ablehnte und diese als „rotlackierte Nazis“ bezeichnete,

-          den früheren Bundeskanzler Willy Brandt, der als Regierender Bürgermeister von Berlin (West) im Jahre 1961 mit dem Mauerbau quer durch Berlin und rund um West-Berlin durch die damalige DDR-Staatspartei SED (Vor-Vorgängerpartei der heutigen Partei „Die Linke“) konfrontiert war,

-          den früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt, der als gemäßigter Sozialdemokrat sich immer an der politischen Mitte orientierte,

-          den früheren Bundespräsidenten und NRW-Ministerpräsidenten Johannes Rau, der sich 1995 nach dem Verlust der absoluten Mehrheit der SPD in NRW sogar schwer tat, mit den Grünen in eine Koalition zu gehen.

 

Der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende erinnert daran, dass es in der Hünxer SPD Anfang der neunziger Jahre schon einmal einen Linksrutsch gab – mit der Folge, dass sich Anfang 1994 eine Gruppierung damals aktiver Kommunalpolitiker aus der SPD verabschiedete und eine neue politische Kraft bildete, die heutige UWH (damals USH). Noch im Jahre 1993 begrüßte die Hünxer SPD öffentlich ihr 250. Mitglied. Heute zählt die Hünxer SPD nach ihren eigenen öffentlich gemachten Angaben keine 160 Mitglieder mehr (Stand: Anfang 2010).