CDU-Gemeindeverband Hünxe

20. Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands: Die Opfer des SED-Regimes dürfen nicht vergessen werden!

CDU Hünxe erinnert an Opfer des gewaltverbrecherischen SED-Regimes der DDR

Am 24. März 2010 traf sich eine 65-köpfige Reisegruppe des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe mit Jürgen Litfin, Bruder des ersten "Mauer"-Toten Günter Litfin, in Berlin.

24. März 2010 in Berlin: Jürgen Litfin (Bildmitte), Bruder des ersten 24. März 2010 in Berlin: Jürgen Litfin (Bildmitte), Bruder des ersten "Mauer"-Toten Günter Litfin, im Gespräch mit Hünxer Bürgern. Rechts mit der rot-blauen Jacke: Wilhelm Windszus, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe.

Anlässlich des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung Deutschlands erinnern die Hünxer Christdemokraten an die zahlreichen Opfer des gewaltverbrecherischen SED-Regimes der DDR. Diese Opfer dürfen nicht vergessen werden, mahnt der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe, Wilhelm Windszus.

 

Zweimal im Jahr zeigen die Hünxer Christdemokraten interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Vorteile der Wiedervereinigung auf – im Frühjahr auf den regelmäßigen politischen Informationsfahrten nach Berlin, die der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende organisiert, und im Herbst auf den regelmäßigen Fahrten in die neuen Bundesländer, die der CDU-Alt-Fraktionsvorsitzende Helmut Puschmann organisiert.

 

Im März dieses Jahres gab es in Berlin für die 65-köpfige Reisegruppe aus Hünxe ein Treffen mit Jürgen Litfin, Bruder des ersten „Mauer“-Toten Günter Litfin, der am 24. August 1961 (11 Tage nach dem Mauerbau) von DDR-Organen beim Fluchtversuch von Ost- nach West-Berlin im Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal in der Nähe des Lehrter Bahnhofs (heute Berliner Hauptbahnhof) erschossen wurde. Jürgen Litfin hat für seinen ermordeten Bruder Günter in einem ehemaligen DDR-Wachturm auf Spendenbasis eine Gedenkstätte begründet und eingerichtet.

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