CDU-Gemeindeverband Hünxe

Unruhe über geplanten Mobilfunkmast O2

Der vom Mobilfunkunternehmen O2 geplante Mobilfunkmast auf dem Grundstück „Minnekenstege 47, Hünxe“ sorgte für erhebliche Unruhe.
Führte Gespräche mit den Bürgern: CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Wilhelm WindszusFührte Gespräche mit den Bürgern: CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Wilhelm Windszus
Der vom Mobilfunkunternehmen O2 geplante Mobilfunkmast auf dem Grundstück „Minnekenstege 47, Hünxe“ sorgte für erhebliche Unruhe in den benachbarten Straßenzügen. Der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus hat diesbezüglich schon mit zahlreichen Bürgern Gespräche geführt und steht in Kontakt mit ihnen.

Das Problem: Bei dem von O2 geplanten Vorhaben handelt es sich um ein sogenanntes privilegiertes Vorhaben gemäß § 35 I Baugesetzbuch (BauGB). Der Antragsteller O2 hat gemäß dieser Rechtslage einen Rechtsanspruch auf Erteilung der Baugenehmigung, da die vorgesehene Anlage dem Fernmeldewesen dient. Aus diesem Grunde hatte Bürgermeister Hermann Hansen den das Vorhaben ablehnenden Beschluss des Ausschusses für Planen, Umwelt, Bauen (APUB) beanstanden müssen.

Nach Einschätzung des Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Wilhelm Windszus gibt es 2 Möglichkeiten, das von O2 vorgesehene Vorhaben am geplanten Standort „Minnekenstege 47“ zu verhindern:
a) Es wird ein neuer Standort gefunden, der wirklich und nicht nur scheinbar hierfür geeignet ist. Über die Modalitäten müssten sich O2 und der Eigentümer eines neuen möglichen Standortes einig sein.
b) Der Eigentümer des Anwesens Minnekenstege 47 zieht sein Angebot und Einverständnis zur Errichtung des Mobilfunkmastes auf seinem Grundstück zurück.

Wenn an einem oder gar beiden dieser Punkte erfolgreich angesetzt werden könnte, wäre den betroffenen Bürgern sehr geholfen.