CDU-Gemeindeverband Hünxe

MIT Hünxe begrüßt Neuwahl des Landtages

MIT-Vorsitzender Dr. Michael Wefelnberg meldet sich zu Wort

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Hünxe regt als Landtagskandidaten / Landtagskandidatin einen Praktiker aus der "freien Wirtschaft" an.
Dr. Michael Wefelnberg, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) HünxeDr. Michael Wefelnberg, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Hünxe

„Endlich hat die Hängepartei ein Ende,“ kommentiert der Hünxer MIT-Vorsitzende Dr. Michael Wefelnberg den Beschluss, den Landtag aufzulösen und Neuwahlen anzusetzen.

Der Bürger habe nun die Möglichkeit, an der Wahlurne sein Urteil über die Überschuldungspolitik der bisherigen Landesregierung zu fällen und braucht dies nicht nur Gerichten zu überlassen.

Zwar mögen die aktuellen Umfragen den Düsseldorfer Schuldenköniginnen eine komfortable Mehrheit prophezeien, jedoch soll man den Bürger nicht für so dumm halten, dass er die Risiken einer Überschuldungspolitik schon wieder vergessen hat. Gerade vor dem Szenario der schweren Rezession in unseren südeuropäischen Nachbarstaaten dürfte jeder Bürger verstanden haben, dass überbordende Staatsschulden mehr sind als rote Zahlen auf irgendeinem Blatt Papier. Die MIT Hünxe setzt auf eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik des Landes, die die Mittel u.a. in den Strukturwandel unserer gebeutelten Region investiert, statt sie im Sozialbereich zu verfrühstücken.

Was die Auswahl des CDU-Kandidaten im Wahlkreis betrifft, so sieht Wefelnberg das Rennen völlig offen. Weder hat der stärkste Stadtverband „automatisch“ das Recht, den Kandidaten zu bestimmen noch greift das Recht dessen, der meint, „er sei nun auch mal dran.“

Statt mit Kandidaturwünschen die Zeitungsseiten zu füllen, empfiehlt Wefelnberg eine intensive interne Beratung über den geeigneten Kandidaten, der am besten in der Region verwurzelt ist und somit von den Bürgern auch gewählt wird. „Es muss auch nicht immer jemand aus dem öffentlichen Dienst oder dem politischen Apparat sein,“ gibt Wefelnberg zu bedenken, „ wie wär’s mal mit jemandem, der als Praktiker auch die Arbeitswelt draußen in der „freien Wirtschaft“ kennt?“