Besuch der Teestube
Und auch wir könnten von ihnen profitieren, wenn sie sich mit all ihren Kenntnissen und Fähigkeiten in unsere Gesellschaft einbrächten. So wie ich ihn kenne, ging Michael gleich auf die Flüchtlinge zu, unterhielt sich mit ihnen und spielte mit ihnen am Fußballkicker. Ich sah ihn aber auch im angeregten Gespräch mit der Organisatorin, Frau Antje Gessmann, und den ehrenamtlichen Helferinnen.
Die Atmosphäre in der Teestube war gut, alle hatten sichtlich Spaß und die Zeit verging wie im Fluge.
Als die Teestube schloss, nahmen Michael und ich uns vor, bald wiederzukommen. Das sollten auch möglichst viele andere Hünxer machen, gerade auch die, die noch Vorbehalte haben. Eine bessere Möglichkeit gibt es kaum, unsere neuen Mitbürger kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Ingrid Meyer