Annegret Hansen und Ute Holloh vom Verein Tschernobyl - Kinder in Not - Hamminkeln, Dingden, Drevenack zu Gast bei der Frauen-Union Hünxe
Annegret Hansen und Ute HollohEiner Einladung der Vorsitzenden der Frauen-Union (FU) Hünxe, Adelheid Windszus, zum FU-Treff mit dem Thema
Tschernobyl und seine Folgen folgten Annegret Hansen und Ute Holloh vom Verein "Tschernobyl - Kinder in Not - Hamminkeln, Dingden, Drevenack". Die beiden engagierten Frauen referierten eindrucksvoll über ihre Arbeit. Seit 15 Jahren laden sie nicht nur Kinder aus dem von der Katastrophe betroffenen westrussischen Kreis Brijansk ein, sondern reisen selbst auch dort hin. Die dortigen Verhältnisse und auch der Umgang mit den Folgen der Katastrophe sind mit westlichen Maßstäben nicht zu vergleichen. Die Orte in dem westrussischen Kreis Brijansk, die die beiden Frauen mit ihrem Verein betreuen, sind ca. 120 km von dem ukrainischen Unglücksreaktor Tschernobyl entfernt. Sehr stark betroffen von der Katastrophe sind außerdem noch die weißrussischen Gebiete nördlich von Tschernobyl. Der Kreis Brijansk gehört zur Russischen Förderation.
Fotos von der FU-Veranstaltung in der Krudenburger Gaststätte "Zum Schwan" sehen Sie in der Rubrik "Bilder".